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  • Alle Veranstaltungen sind kostenlos und Busfahrten sind organisiert

 

Freitag, 18 Januar 2019 (09:00-14:30, Dortmund)

Exkursion zu dem School-Lab der TU-Dortmund: Energie und Fahrzeuge der Zukunft

Werden wir auch in Zukunft genügend Energie für unsere Industrie, Häuser und Autos haben oder gehen bald alle Lichter aus? Die Sonne liefert täglich viel mehr Energie als wir verbrauchen. Wie aber können wir diese Quelle besser nutzen? Eine Möglichkeit wäre es, in Wüsten durch Wasserelektrolyse Wasserstoff zu erzeugen. Das Gas kann dann durch Pipelines transportiert werden und schließlich wandeln Brennstoffzellen es dort, wo die Energie benötigt wird, wieder in elektrische Energie und Wärme um. Entdeckt mit uns, wie das funktioniert!

 

Freitag, 18. Januar 2019 (17:00-20:00, Ennigerloh)

Auftaktveranstaltung  in der Alten Brennerei: die Rolle von Wasserstoff in der Energiewende

Zum Auftakt der deutsch-französischen Energiewendewoche begrüßt Sie Berthold Lülf, Bürgermeister der Gemeinde Ennigerloh, in der Alten Brennerei. Einen spannenden Einblick in die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gibt Dr. Frank Koch von der EnergieAgentur.NRW. Neben der Rolle, die Wasserstoff für die künftige Energieversorgung spielt, stehen auch die Chancen und Herausforderungen im Vordergrund. Bei Snacks und Erfrischungen bleibt anschließend noch ausreichend Zeit für Diskussionen und einen feierlichen Start in die Aktionswoche. Den Vortrag können Sie vorab hier herunterladen. Für weitere Informationen zum Thema besuchen Sie die Seite der EnergieAgentur.NRW, dorft finden Sie die Broschüre Wasserstoff-Schlüssel zur Energiewende.

 

Samstag, 19. Januar 2019 (14:00-15:00, Hamm)

Exkursion nach Hamm: Besichtigung einer Brennstoffzelle in einem Wohnhaus

Steigende Strompreise und der globale Klimawandel erfordern auch in den eigenen vier Wänden ein Umdenken. Eine mögliche Antwort bieten Brennstoffzellen, mit denen sich das eigene Wohn- oder Betriebsgebäude mit Strom versorgen lässt. Die effiziente Technologie der Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung verringert den eigenen CO²-Fußabdruck und ist somit umweltfreundlich. Die Exkursion in Hamm bietet die Gelegenheit eine Brennstoffzelle in einem Wohnhaus zu besichtigen und die Funktionsweise näher kennenzulernen.

 

Dienstag, 22. Januar 2019 (18:00-19:30, Ennigerloh)

Besichtigung der Demonstrationsanlagen der Stadtwerke Ostmünsterland

Das bestehende Erdgasnetz bietet dabei enormes Potential zur Speicherung der volatilen regenerativen Energiequellen. Durch Elektrolyse in Power-to-Gas-Anlagen können die erneuerbaren Energien gasförmig gemacht und somit in das Verteilnetz eingespeist werden. Doch wie kann der gespeicherte Wasserstoff oder das synthetisch erzeugte Methan wieder in die benötigte Endenergie (Strom und Wärme) umgewandelt werden und wie hoch sind die Umwandlungsverluste? Anhand von drei Technologien, die bei den Stadtwerken Ostmünsterland im Einsatz sind, werden aktuelle Möglichkeiten vorgestellt und können vor Ort im Betrieb besichtigt werden.

Die Präsentation finden Sie hier.

 

Mittwoch, 23. Januar 2019 (14:30-17:00, Ibbenbüren)

Exkursion nach Ibbenbüren: die Power to  Gas Anlage von Innogy

Angesichts des starken Anstiegs und der Schwankungen bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist die Stromspeicherung mit Hilfe von Power to Gas ein wesentliches Thema für die Zukunft. Power to Gas ermöglicht einen Zugang zu Gasspeichern mit extrem großen Kapazitäten (Speichermöglichkeiten sind rd. 5.000-fach höher als beim Strom). Gleichzeitig besteht das Potenzial in der Zukunft, dass diese Energiespeicherform eine große Rolle in der Flexibilität, dem Ausgleich und der Optimierung der Energienetze spielen wird. Dank der Einladung von Carsten Stabenau, Mitarbeiter im Innovationsmanagement bei der Westnetz GmbH (Verteilnetzbetreiber der Innogy), wird in Ibbenbüren mit dem Pilotprojekt zur Wasserstofferzeugung per Elektrolyse gezeigt, wie  vielseitig deren Anwendungen ist und wo die technologischen Vorteile liegen: Rückverstromung, Erdgasmobilität, Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärmenutzung sowie Wasserstoffmobilität und vieles Mehr.

Die Präsentation finden Sie hier.

 

Freitag, 25. Januar 2019 (9:00-13:00, Münster)

Exkursion nach Münster:

    • Stadtrundfahrt mit einem Elektrobus in Münster
    • Besichtigung der Wasserstofftankstelle Amelsbüren

Neben der Wasserstofftechnologie spielt auch die Elektromobilität eine zentrale Rolle für zukünftige Mobilitätssysteme. Die Stadt Münster setzt daher bereits Elektrobusse im öffentlichen Nahverkehr ein. Diese sind nicht nur leiser, sondern auch umweltfreundlicher, als übliche Dieselbusse. Eine Stadtrundfahrt mit einem solchen Elektrobus bietet die Gelegenheit, diese Technologie besser kennenzulernen. Dabei berichtet Eckhard Schläfke, Betriebsleiter der Stadtwerke Münster, von bisherigen Erfahrungen und Herausforderungen bei der Einführung von Elektrobussen. Anschließend wird die Wasserstofftankstelle von Westfalen AG in Amelsbüren, unter der Federführung von Jürgen Löchte, besichtigt und der Tankvorgang eines Wasserstofffahrzeugs demonstriert.

Die Präsentation finden Sie hier.

 

Samstag, 26 Januar 2019  (10:00-13:30, Saerbeck)

Exkursion zum Bioenergiepark Saerbeck: Vorstellung des Projekts EnerPrax

Die Speicherung von Überschüssen aus erneuerbaren Energien ist ein ganz wesentlicher Baustein der Energiewende. Es stellt sich die Fragen wie solch ein Vorhaben am Beispiel der Gemeinde Saerbeck realisiert werden kann?  Diese Fragestellung beleuchtet das Projekt „Energiespeicher in der Praxis (EnerPrax)“ der FH Münster. Das von der KlimaExpo.NRW ausgezeichnete Forschungsprojekt, zeigt wie Stromüberschüsse aus Wind- und Photovoltaikanlagenmit einer Kombination von unterschiedlichen Speichertechnologien den Tagesbedarf einer ganzen Gemeinde lückenlos decken können. Herr Christian Heinrich von der FH Münster wird uns bei einer Rundfahrt im Bioenergiepark, die dortigen regernativen Erzeugungsanlagen und den  Forschungsstandort der FH Münster vorstellen. Die Schwerpunkte der Arbeit des Forschungsteams um Prof. Wetter liegen dort neben der Energiespeicherung und der Sektorenkopplung auf der energetischen und stofflichen Optimierung, der Bioenergie und der alternativen Mobilität.

Die Präsentation finden Sie hier.

 

  • Bei Fragen wenden Sie sich an Can Yüceisik, Klimaschutzmanager der Stadt Ennigerloh unter 02524-28 2080 oder bei Birthe Schnitger, Klima.Netzwerkerin der EnergieAgentur.NRW unter 0160-599 69 26.

 

 

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