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Klimaschutzteilkonzept

Klimaschutzteilkonzept „Anpassung an den Klimawandel“ der Stadt Ennigerloh

Die Warnungen vor den Folgen des Klimawandels sind allgegenwärtig. So werden Temperaturanstieg, schmelzende Gletscher und Pole, ein ansteigender Meeresspiegel, Wüstenbildung und Bevölkerungswanderungen als Auswirkungen diskutiert, aber viele der vom Ausmaß der Erwärmung abhängigen Szenarien sind zum jetzigen Zeitpunkt schwer vorhersagbar. Hauptverursacher der globalen Erderwärmung ist das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2).

Als Ziel des G7-Gipfels, welcher im Jahr 2015 stattgefunden hat, soll bis zum Jahr 2050 der Ausstoß von Treibhausgasen im Vergleich zum Jahr 2010 um bis zu 70 Prozent verringert werden. Gleichzeitig ist und bleibt klar: Die Klimaschutzziele sind nicht zu erreichen, wenn nicht vor Ort konkrete Klimaschutzinitiativen und -projekte gestartet und umgesetzt werden.

Im Jahr 2015 wurde der Klimaschutzplan NRW verabschiedet. Er enthält sowohl Ziele, Strategien, Handlungsfelder und Maßnahmen zum Klimaschutz als auch zur Klimafolgenanpassung und stellt damit den strategischen Rahmen und die Handlungsgrundlage für den Bereich Klimawandel für die Landesregierung bis zum Jahr 2050 dar. Im Klimaschutzplan werden 54 Strategien und 154 Maßnahmen aufgezeigt und es wird dargelegt, wie die im Klimaschutzgesetz festgesetzten Klimaschutzziele des Landes NRW erreicht werden sollen. Daneben beinhaltet der Plan 66 Maßnahmen für die Anpassung an die bereits eingetretenen oder zukünftigen Folgen des Klimawandels in NRW. Denn die Folgen des Klimawandels werden weiterhin zunehmen: So kommt es derzeit schon häufiger zu schweren Stürmen oder Starkregenereignissen.

Durch Extremwetterereignisse der vergangenen Jahre - insbesondere im Sommer 2014 - sind die Folgen des Klimawandels stärker als bisher in das Bewusstsein der städtischen Bevölkerung und in den Fokus der kommunalen Akteure gerückt. Zudem beginnen immer mehr Städte und Gemeinden, sich mit den Fragen der Adaption an den Klimawandel zu beschäftigen.

Auch in Ennigerloh ist die Notwendigkeit zur Anpassung an den Klimawandel erkannt worden. Neben dem verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt, der Reduktion der CO2-Emissionen sowie dem effizienten Einsatz von Energie besteht ein weiterer ganz wesentlicher Aspekt in der vorausschauenden Anpassung der städtischen Strukturen an die Folgen und Auswirkungen des jetzt schon stattfindenden Klimawandels. Genau dies bildet den Schwerpunkt des Klimaschutzteilkonzeptes „Anpassung an den Klimawandel“ für die Stadt Ennigerloh.

Mit diesem Klimaschutzteilkonzept erhält die Stadt Ennigerloh ein Instrument, die zukünftige Klimaarbeit konzeptionell, vorbildlich und nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig soll das Konzept Motivation für die Einwohner der Stadt sein, tätig zu werden und weitere Akteure zum Mitmachen zu animieren.

Das folgende Klimaschutzteilkonzept  der Stadt Ennigerloh stellt neben den betroffenen Handlungsfeldern eine Gesamtstrategie zur Klimafolgeanpassung und einen Fahrplan für die Umsetzung dieser Strategie da.

Förderung

Mit der Nationalen Klimaschutziniative initiiert und fördert das Bundesministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutziniative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Förderkennzeichen: 03K03694

Nationale Klimaschutzinitiative

Projektträger Jülich

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