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Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien

Allgemeine Informationen

Ziel der Bundesregierung ist eine Reduktion der Emissionen von mindestens 40 Prozent bis 2020 und 80 bis 95 Prozent bis 2050 gegenüber 1990. Das soll vor allem durch den Ausbau erneuerbarer Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz erreicht werden.

Das Handlungsfeld "Regenerative Energien" zielt auf eine nachhaltige Energieversorgungsstruktur in der Stadt Ennigerloh durch die Nutzung erneuerbarer Energien ab. Der Einsatz regenerativer Energieerzeugungsanlagen soll konsequent vorangetrieben werden. Zudem sollen lokale und regionale Netzwerke gestärkt sowie die Wertschöpfung in der Region erhöht werden.

Die Erstellung von Potenzialanalysen und Machbarkeitsstudien kann der Stadt Ennigerloh Auskunft bieten, über welche Ausbaupotenziale zur Nutzung regenerativer Energieträger die Stadt verfügt. Parallel sind konkrete Projekte erforderlich, die in Summe den Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch der Stadt Ennigerloh deutlich steigern. Dabei hat sich die Stadt Ennigerloh als Ziel gesetzt, bei Energieversorgungsprojekten möglichst auch auf Bürgerbeteiligungsmodelle zu setzen. Hierdurch soll die Akzeptanz für regenerative Energieerzeugungsanlagen in der Region erhöht werden.

Die Ergebnisse der Energie- und CO2-Bilanz haben gezeigt, dass der Anteil der regenerativen Energieerzeugung am Energieverbrauch der Stadt Ennigerloh zwar heute bereits etwas über dem Bundesdurchschnitt liegt, insgesamt aber noch relativ gering ist. Im Jahr 2011 nimmt die regenerative Stromerzeugung, verglichen mit dem Stromverbrauch in diesem Jahr, einen Anteil von 26,5 % ein. Diese Anteile müssen deutlich gesteigert werden, um das Ziel einer Energieautarkie zu ermöglichen.

Heizkosten runter mit erneuerbaren Energien - Tipps für Neukauf und Optimierung von Heizungen

Solarthermie

Immer mehr Hausbesitzer träumen von der Unabhängigkeit von Öl und Gas. Eine thermische Solaranlage kann dazu beitragen, indem Sie die Energie der Sonne zur Warmwasserbereitung nutzt und die Heizung entlastet.

Die folgenden Informationen und die persönliche Energieberatung der Verbraucherzentrale stehen Ihnen bei der Suche einer optimalen Lösung zur Verfügung.

Informationen

Förderung

 

Biomasse (Heizen mit Holz/ Holzpelletkessel)

Heizen mit Holz wird immer beliebter. Holz ist ein nachwachender Rohstoff und als Energieträger nahezu CO2–neutral, da durch die Verbrennung nur die Menge an CO2 emittiert werden, die zuvor über die Bäume aus der Luft gebunden wurde.

Viele Haushalte heizen mit Kamin- und Kachelofen oder Holzkesseln. In den vergangenen 10 Jahren gab es einen rasanten Anstieg an Holzpelletheizungen in Privathaushalten. Inzwischen gibt es auch Holzpelletkessel, die für Gebäude mit niedrigem Wärmebedarf  - wie Einfamilienhäusern - geeignet sind.

 

Für Einfamilienhäusern sind vor allem Pellets interessant. Sie enthalten keine chemischen Bindemitteln und haben eine hohe Energiedichte. Holzpellets können als Zentralheizungssystem das gesamte Haus oder in Form eines Pelletofens einzelne Räume beheizen. Wichtig ist eine gute Qualität der Pellets mit großer Festigkeit und geringem Staubanteil.

Förderung

 

Pelletheizung

Informationen

 

Blockheizkraftwerke

Wärme und Strom zusammen denken! Blockheizkraftwerke (BHKWs) erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom und sind damit effizienter als die Stromerzeugung in normalen Kraftwerken.  Sie sind in größeren Leistungsklassen bewährt und dort ökologisch wie ökonomisch empfehlenswert. In zahlreichen Mehrfamilienhäusern und in Nah- und Fernwärmenetzen werden diese Geräte daher schon seit vielen Jahren eingesetzt. Inzwischen werden von verschiedenen Herstellern auch Geräte für das Einfamilienhaus angeboten. Diese sogenannten Strom erzeugenden Heizungen gibt es als Motoren oder Brennstoffzellen. Sie werden zumeist mit Erdgas betrieben.

Informationen

Förderung

 

Wärmepumpen

Eine alternative zu Gas- und Ölheizungen kann auch eine elektrische Wärmepumpe sein. Diese Technik entzieht dem Erdreich, dem Grundwasser oder Luft Wärme. Durch die mit Strom betriebene Wärmepumpe wird diese erneuerbare Umweltwärme auf eine höhere Temperatur gebracht und ins häusliche Heiz- beziehungsweise Warmwassersystem übertragen.

 

Gute Wärmepumpen benötigen nur 25% elektrische Energie, um 100% Wärme bereitzustellen, und sind damit ausgesprochen effizient. Sie können dann sinnvoll sein, wenn eine geeignete Wärmequelle verfügbar ist und das Gebäude sehr gut gedämmt ist, so dass er über eine Niedertemperatur-Flächenheizung (z.B. eine Fußbodenheizung) beheizt werden kann.

Informationen

Förderung

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