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Hundekot im Stadtgebiet den Kampf angesagt

Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 12.04.2012

In den letzten Jahren hat die Verwaltung oftmals durch Presseberichte darauf hingewiesen, dass Hundehalter verpflichtet sind, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners unverzüglich zu beseitigen. Der Erfolg war sehr mäßig, wie dies die vielen Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern bestätigen.

Bedauerlicherweise gibt es immer noch eine große Anzahl Hundehalter, die öffentliche Anlagen, aber auch Geh- und Radwege einschließlich deren Randbereiche als Hundetoilette missbrauchen. Den Hunden kann die Verwaltung keinen Vorwurf machen, da sie nur ihren natürlichen Trieben folgen. Allerdings sollten die Hundehalter schon im Interesse eines friedlichen Miteinanders darauf bedacht sein, keinen Anlass zu Beschwerden zu geben. Schließlich ist es kein Vergnügen, in die Hinterlassenschaft eines Hundes hineinzutreten.

Eigentlich sind die Regeln hierzu klar, sie scheinen aber einigen Hundebesitzern nicht wirklich bewusst zu sein: In der „Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Ennigerloh“ ist im § 5 Abs. 2 eine eindeutige Regelung getroffen worden. Demnach hat derjenige, der auf Verkehrsflächen oder in Anlagen Tiere, insbesondere Pferde und Hunde, mit sich führt, die durch die Tiere verursachten Verunreinigungen unverzüglich und schadlos zu beseitigen. Ein Fehlverhalten stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro bestraft werden.

Im Jahre 2007 hat die Stadt Ennigerloh das Programm „SOS – Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit“ auf den Weg gebracht. Ein Teil dieses Programms widmet sich dem Thema "Hunde" und der durch sie verursachten Verunreinigung öffentlicher Anlagen und Plätze. Bereits in diesem Programm wird darauf verwiesen, dass der Fachbereich Ordnung und Soziales durch Kontrollen versuchen wird, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Allerdings ist festzuhalten, dass dies bisher nicht den gewünschten Erfolg gezeigt hat. Auch die kostenlose Bereitstellung von Hundekotbeuteln im gesamten Stadtgebiet war nicht besonders erfolgreich. Hier sind es nur einige wenige, die diese Beutel für den gewünschten Zweck verwenden.

Die Verwaltung wird nunmehr erneut einen Versuch starten, zunächst aufklärend, in letzter Konsequenz aber auch bestrafend auf jene Hundehalter einzuwirken, die sich hartnäckig den allgemein gültigen Regeln widersetzen. Ab dem Monat Mai werden deshalb regelmäßige Kontrollen im Stadtgebiet, insbesondere an den bekannten „Hundetoiletten“ durchgeführt. Diese Kontrollen finden nicht nur im zentralen Bereich der Stadt Ennigerloh statt, sondern auch in den Stadtteilen. Hundehalter, die auf "frischer Tat" ertappt werden, müssen mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

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