Coronavirus SARS-CoV-2: Stadt Ennigerloh

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Coronavirus SARS-CoV-2

Coronavirus SARS-CoV-2 / Luca

Inzidenz stabil unter 35: Weitere Lockerungen ab Freitag, 11.06.2021

Quelle: https://www.kreis-warendorf.de/aktuelles/presseinformationen/pressebericht-37700

Die Zahl der Infektionen geht weiterhin zurück und die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Warendorf liegt – auch im Land NRW - stabil unter 35. Deshalb sind nach der aktuellen Coronaschutzverordnung ab Freitag, 0 Uhr, weitere Lockerungen möglich. Ein Überblick zur Inzidenzstufe 1:

 

Kontaktbeschränkungen

In der Öffentlichkeit erlaubt sind Zusammenkünfte von Personen aus höchstens fünf Haushalten ohne Personenbegrenzung. Immunisierte Personen aus weiteren Hausständen dürfen ebenfalls teilnehmen. Unabhängig von der Anzahl der Haushalte dürfen bis zu 100 Personen mit negativem Schnelltest zusammenkommen. Auch hierbei dürfen Immunisierte zusätzlich teilnehmen. Kinder bis zum Schuleintritt brauchen keinen Negativtest.

 

Neu ist auch, dass auf Spielplätzen ab sofort kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden muss.

 

Musikunterricht, Sport und Bildung

Musikunterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten ist nun in vollständig durchlüfteten Innenräumen für Gruppen bis 30 Personen ohne Test zulässig. Die Vorgaben für Musikunterricht im Freien bleiben bestehen.

 

Schwimmkurse für Kinder dürfen sowohl in Hallenbädern als auch in Freibädern ohne Personenbegrenzung stattfinden.

 

Ab Freitag ist die Ausübung von Kontaktsport im Freien mit bis zu 100 Personen ohne Negativtestnachweis, aber sichergestellter Rückverfolgbarkeit möglich. Das gilt auch für Kontaktsport in geschlossenen Räumen einschließlich Fitnessstudios. Für hochintensives Ausdauertraining (insbesondere Indoor-Cycling, HIIT und anaerobes Schwellentraining) gilt eine Beschränkung auf bis zu 15 Personen mit Negativtestnachweis und Mindestabstand, wenn die Räume vollständig durchlüftet sind.

 

Sportveranstaltungen im Freien sind mit mehr als 1.000 Zuschauern, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität möglich. Bei Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen sind höchstens 1.000 Zuschauer (maximal aber ein Drittel der Gesamtkapazität) mit Test zugelassen, wenn sie auf fest zugewiesenen Plätzen sitzen oder stehen, die Rückverfolgbarkeit sichergestellt und der Mindestabstand eingehalten wird.

 

Die Regelungen zur Nutzung von Schwimmbädern, Saunen, Thermen usw. bleiben bestehen. In reinen Freibädern ist nun aber kein Negativtest mehr erforderlich.

 

Freizeitgestaltung

Clubs und Discos im Freien dürfen für bis zu 100 Personen mit negativem Schnelltestergebnis und sichergestellter Rückverfolgbarkeit öffnen. Auch Prostitutionsstätten und Swingerclubs dürfen von Gästen mit Negativtest und unter Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit besucht werden.

 

Kunst und Kultur

Gäste von Kultureinrichtungen müssen ab sofort keinen Termin mehr für ihren Besuch vereinbaren.

 

Kulturveranstaltungen im Freien sind bei festen Sitzplätzen, Einhaltung des Mindestabstands und der Rückverfolgbarkeit auch ohne negativen Schnelltest erlaubt, wenn nicht mehr als 200 Personen teilnehmen. Mit negativem Testergebnis dürfen bis zu 1.000 Personen an einer Kulturveranstaltung teilnehmen. Bei mehr als 1.000 Gästen (höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität) muss ein behördlich genehmigtes Hygienekonzept vorliegen.

In Innenräumen dürfen bis zu 1.000 Zuschauer anwesend sein, wenn die Durchlüftung sichergestellt ist, die Zuschauer einen negativen Test vorweisen können sowie die Rückverfolgbarkeit und der Mindestabstand eingehalten werden.

 

Führungen in Kultureinrichtungen sind mit bis zu 20 Personen bei einfacher Rückverfolgungsmöglichkeit möglich.

 

Der Probenbetrieb von Spielmannszügen, Chören, etc. ist in Innenräumen für Gruppen mit 30 (bei Gesang bzw. Blasinstrumenten) bzw. 50 Personen möglich, wenn die Musiker einen negativen Test vorweisen können und die Räumlichkeiten ständig durchlüftet sind. Gesang und Musik mit Blasinstrumenten ist auch in sehr großen Räumen, wie Kirchen oder Konzertsälen, mit bis zu 50 Personen mit negativem Test möglich.

 

Einzelhandel

Die Regelungen zur Personenbegrenzung in Einzelhandelsgeschäften von mehr als 800 Quadratmetern entfällt.

 

Friseurbesuche und körpernahe Dienstleistungen

Für den Friseurbesuch und andere körpernahe Dienstleistungen ändert sich nichts. Hierfür ist kein negativer Schnelltest nötig. Nur für den Fall, dass Kundinnen oder Kunden zulässigerweise keine Maske tragen müssen, bedarf es weiterhin eines bestätigten negativen Schnelltests.

 

Versammlungen und Veranstaltungen

Nach der aktuellen Corona-Schutz-Verordnung sind ab Freitag wieder private Veranstaltungen mit bis zu 250 Gästen unter freiem Himmel oder höchstens 100 Gästen in Innenräumen zulässig. Voraussetzung ist ein negativer Schnelltest der Gäste und die Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit. Partys und vergleichbare Feiern sind für bis zu 100 Gäste im Freien oder höchstens 50 Gäste in Innenräumen erlaubt, wenn sie einen negativen Schnelltest vorweisen können und die Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist. Tagungen und Kongresse sind mit höchstens 1.000 Teilnehmern in Innenräumen (mit negativem Schnelltest und Rückverfolgbarkeit) erlaubt.

 

Gastronomie

Ab Freitag brauchen Besucher der Innengastronomie keinen Negativtest mehr. Zugewiesene Sitzplätze, eingehaltener Mindestabstand und die Rückverfolgbarkeit der Gäste müssen jedoch weiterhin sichergestellt werden.

 

Tourismus

Bei mehrtägigen Aufenthalten in Hotels, Pensionen usw. benötigen die Gäste keinen neuen Schnelltest nach drei Tagen. Stadtführungen dürfen mit bis zu 20 Personen durchgeführt werden, wenn die Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist. Ein negativer Schnelltest ist auch dann nicht mehr nötig, wenn die Mindestabstände nicht eingehalten werden können.

Touristische Busreisen dürfen mit negativem Schnelltest der Gäste auch ohne Kapazitätsbegrenzung oder Mindestabstand im Bus durchgeführt werden. Die Gäste müssen dann jedoch eine medizinische Maske tragen. Diese Regelung gilt nur, wenn alle Gäste aus einem Kreis mit der Inzidenzstufe 1 kommen.

 

Fußball-Europameisterschaft

Für das Public Viewing der Fußball-EM gelten die Regeln der Coronaschutzverordnung zu Veranstaltungen bzw. zur Gastronomie.

Was aktuell - ab dem 28. Mai – in Ennigerloh gilt (27.05.2021)

Ab Freitag, 28. Mai, gilt eine neue Coronaschutzverordnung. Sie sieht zahlreiche Änderungen vor. Neu ist das Drei-Stufen-System, das in Inzidenzen über 50 bis 100, zwischen 35 und 50 und unter 35 unterscheidet, und aus dem sich unterschiedliche Regelungen ergeben. Für den Kreis Warendorf ergibt sich durch die sinkenden Fallzahlen eine besondere Situation: „Sollten die Fallzahlen auf diesem Niveau bleiben, befinden wir uns bis einschließlich Sonntag in der Stufe 3, ab Montag 0.00 Uhr gelten in der Stufe 2 wieder neue Regelungen“, so der stellvertretende Krisenstabsleiter des Kreises Ralf Holtstiege.

Bis Sonntag, 30. Mai, gelten folgende Vorgaben:

Kontaktbeschränkungen

In der Öffentlichkeit erlaubt sind Zusammenkünfte von Personen aus zwei Haushalten ohne Personenbegrenzung, an denen immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen dürfen. Zudem entfällt bei Zusammenkünften von ausschließlich Immunisierten die Begrenzung der Haushalte.  

Musikunterricht, Sport und Bildung

Musikunterricht ist im Freien ohne Personenbegrenzung zulässig, wenn der Mindestabstand eingehalten und die Rückverfolgbarkeit sichergestellt wird. In Innenräumen ist Musikunterricht für Gruppen bis fünf Personen zulässig. Schwimmkurse für Kinder dürfen in Hallenbädern mit bis zu zehn Kindern stattfinden, in Freibädern dürfen höchstens 20 Kinder am Schwimmunterricht teilnehmen.

Kontaktfreier Sport unter freiem Himmel

ist ab Freitag in Gruppen von bis zu 25 Personen zulässig.

Kontaktsport im Freien

ist nur für Gruppen von bis zu 25 jungen Menschen bis einschließlich 18 Jahren mit zwei Aufsichtspersonen erlaubt. Bis zu 100 Zuschauer mit negativem Schnelltest und sichergestellter Rückverfolgbarkeit haben Zutritt zu Sportanlagen im Freien, wenn der Mindestabstand eingehalten wird. Bei fest zugewiesenen Steh- oder Sitzplätzen dürfen bis zu 500 Zuschauer anwesend sein (mit Test und Rückverfolgbarkeit).  
Freibäder dürfen mit Personenbegrenzung zur Sportausübung öffnen, wenn die Besucher einen negativen Schnelltest nachweisen können und die Liegewiesen geschlossen bleiben (ausgenommen sind hier die Freibäder im Kreis, für die aufgrund der Modellregion erweiterte Möglichkeiten bestehen).

Kunst und Kultur

Konzerte sowie Theater- und Kinoaufführungen sind weiterhin im Freien mit höchstens 500 Zuschauerinnen und Zuschauern zulässig. Voraussetzung ist aber ein negatives Schnelltestergebnis der Besucher. Zudem muss die Rückverfolgbarkeit sichergestellt und der Mindestabstand eingehalten werden. In Innenräumen dürfen bis zu 250 Zuschauer anwesend sein, wenn die Durchlüftung sichergestellt ist, die Zuschauer einen negativen Test vorweisen können sowie die Rückverfolgbarkeit und der Mindestabstand eingehalten werden.

Einzelhandel

Der Einzelhandel ist mit Personenbegrenzung, aber ohne Terminvereinbarung und Schnelltesterfordernis geöffnet.

Friseurbesuche und körpernahe Dienstleistungen

Für den Friseurbesuch und andere körpernahe Dienstleistungen ändert sich nichts. Hierfür ist kein negativer Schnelltest nötig. Nur für den Fall, dass Kundinnen oder Kunden zulässigerweise keine Maske tragen müssen, bedarf es weiterhin eines bestätigten negativen Schnelltests.

Gastronomie

Zulässig ist Außengastronomiebetrieb, wenn die Gäste ein negatives Schnelltestergebnis nachweisen können und der Mindestabstand zwischen den Tischen gewahrt wird. Auch Kantinen und Mensen dürfen bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit öffnen.

Tourismus

Hotels, Pensionen usw. dürfen alle Räumlichkeiten belegen (mit negativem Schnelltest der Gäste) und neben einem Frühstücksangebot ihre Außengastronomie öffnen. Bei mehrtägigen Aufenthalten müssen die Gäste alle drei Tage ein negatives Testergebnis nachweisen.

Übersicht des Drei-Stufen-Systems der neuen Coronaschutzverordnung

Coronaschutzverordnung ab 28.05.2021 (27.05.2021)

Die ab 28.05.2021 geltende Coronaschutzverordnung können Sie hier (PDF-Datei) einsehen.

Gelb ist das neue Grün (25.05.2021)

Wenn man sich das Dashboard des RKI im Internet anschaut, so erspäht man mit Blick auf die Deutschlandkarte zunehmend mehr gelbe Flecken. Die dunkelroten und roten verschwinden nach und nach und es zeigt sich ein Bild deutlich abnehmender Inzidenzzahlen. Gelb ist nämlich die Farbe, mit der das RKI die Landkreise markiert, in denen die Inzidenz unter 50 liegt. Dieser Blick ist mehr als nur eine Momentaufnahme und verleiht ein großes Maß an Hoffnung für die nächsten Wochen, mithin Hoffnung auf einen fast normalen Sommer.

Auch der Kreis Warendorf ist mittlerweile mit "gelb" markiert, was vielleicht schon diese Woche weitere Lockerungen ermöglicht. Kultur, Gastronomie und Hotelerie, Bildung, Schule und Betreuung, Sport und Fitness, Reisen und Urlaub: Die Menschen wollen nach den zurückliegenden harten Monaten ihr Leben zurück.

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen lag der Inzidenzwert in Ennigerloh bei 10, was der zweitniedrigsten Inzidenzzahl im Kreis Warendorf entspricht. Für einen Freudentaumel ist jedoch wenig Raum, da die "Kraft der kleinen Zahlen" bei Städten unserer Größenordnung mitunter sehr schnell wieder zu rasant steigenden Inzidenzen führen kann. Bleiben wir also vorsichtig.

Ob Euphorie angesichts der gesamtdeutschen Entwicklung Raum greifen sollte, ist mir noch nicht ganz klar: Die Zahl der geipmpften Personen steigt steil an, die Inzidenzen gehen deutlich nach unten. Meine Erfahrungen in den vergangenen Wochen und Monaten haben mich allerdings gelehrt, mit allzu großem Optimismus vorsichtig umzugehen. Vielleicht können wir das Virus bald besiegen - mindestens aber einen guten Weg finden, damit zu leben.

Hoffen wir auf einen Sommer, wie er früher einmal war ...


Bleiben Sie gesund und munter,

Ihr Bürgermeister
Berthold Lülf

Aktuelle Coronaschutzverordnung (25.05.2021)

Seit dem 22.05.2021 gilt diese Coronaschutzverordnung (PDF-Datei) (PDF-Datei) für Nordrhein-Westfalen.

Coronaschutzverordnung vom 15.05.2021 (14.05.2021)

Die ab 15.05.2021 geltende Coronaschutzverordnung können Sie hier (PDF-Datei) einsehen.

Infektionsgeschehen noch nachvollziehbar (20.03.2021)

In den letzten Tagen ist der Inzidenzwert in Ennigerloh stetig gestiegen. Heute ist die Inzidenz aufgrund einiger Gesundmeldungen, die den zwei Neuinfektionen von heute gegenüberstehen, auf 111 gesunken. Eine Entspannung ist hierdurch aber nicht in Sicht.

Eine diffuse Ausbreitung lässt sich momentan nicht erkennen. Häufig breiten sich Infektionsketten innerhalb von Familien aus. Der überwiegende Teil der Infektionen ist insoweit für den Krisenstab nachzuvollziehen. Daher stellt Ennigerloh im Vergleich zu anderen Kommunen kein Sonderfall dar. Die Infektionen steigen im ganzen Kreisgebiet an. Gesonderte Regelungen sind aus epidemiologischer Sicht daher momentan nicht sinnvoll.

Die Stadt bittet gleichwohl darum, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sensibel und verantwortungsvoll miteinander umzugehen und alles zu unterlassen, mit dem man sich selbst oder andere gefährden könnte. 

Fortschreibung der Coronaschutzverordnung erst nach der Ministerpräsidentenkonferenz – keine Öffnungen zum 22. März 2021 (19.03.2021)

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Aufgrund zahlreicher Nachfragen stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales klar, dass es bis zu den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz am Montag, 22. März 2021, keine Änderungen in der Coronaschutzverordnung für mögliche Öffnungen geben wird.

Die geltende Coronaschutzverordnung stellt in Aussicht, dass zum 22. März 2021 weitere Öffnungen etwa in der Außengastronomie, von Theatern, Konzert- und Opernhäusern und Kinos sowie im Sport möglich sein könnten, wenn die 7-Tages-Inzidenz stabil oder sinkend in Nordrhein-Westfalen unter 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern pro Woche liegt. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens mit einer landesweiten Wocheninzidenz von heute 92,1 (+7,0 zum Vortag) kann weder von einer Unterschreitung der gegebenen Marke ausgegangen werden noch ist eine stabile Infektionslage gegeben. Daher wird es zum Montag keine neue Verordnung geben, sondern die Fortschreibung der Coronaschutzverordnung erst im Lichte der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz erfolgen.

Aufgrund der Entwicklung der letzten Tage geht das Ministerium aktuell davon aus, dass die Inzidenz auch landesweit in den nächsten Tagen steigen wird. Die Situation und das Infektionsgeschehen werden fortlaufend evaluiert. Im Lichte der Ministerpräsidentenkonferenz soll auch über mögliche Konsequenzen aus der absehbaren Überschreitung der 100er-Grenze bei der landesweiten Inzidenz entschieden werden. Diese Entscheidungwird dabei sowohl das aktuelle Infektionsgeschehen als auch das Testgeschehen, die Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen und die Verbreitung der Virusmutationen berücksichtigen.

Übersicht der Schnelltestzentren (16.03.2021)

Über die Seite des Kreises Warendorf können Sie einsehen, wo in Ennigerloh Schnelltestungen möglich sind.

Sie finden die Übersicht auf dieser Seite des Kreises Warendorf (externer Link) als Link im mittleren Bereich unter "Übersicht aller Schnellteststellen im Kreis ist hier einsehbar".

 

Die Liste vom 15.03.2021 können Sie auch hier (PDF-Datei) (PDF-Datei) einsehen.

Informationen zur Impfung für pflegende Angehörige (12.03.2021)

Coronaschutzverordnung NRW ab 12.03.2021 (12.03.2021)

Die überarbeitete Version der Coronaschutzverordnung, die ab 12.03.2021 gilt, können Sie hier (PDF-Datei)einsehen.

Coronaschutzverordnung ab 09.03.2021 (09.03.2021)

Hier (PDF-Datei) können Sie die aktualisierte Coronaschutzverordnung NRW abrufen.

Coronaschutzverordnung ab 08.03.2021 (05.03.2021)

Die ab Montag, 08.03.2021, geltende Coronaschutzverordnung finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen wird zunächst bis zum 28. März 2021 verlängert und an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Ein Konzept mit mehreren Öffnungsschritten sorgt für Planungssicherheit und Klarheit für die kommenden Wochen. Danach können weitere Öffnungen bereits am 22. März erfolgen. Die in diesem Rahmen festgelegten Öffnungsschritte orientieren sich grundsätzlich an der landesweiten Inzidenz. Die Landesregierung prüft darüber hinaus, inwieweit für Kreise und kreisfreie Städte mit einem nachhaltig geringeren Infektionsgeschehen unter Berücksichtigung der Situation in den umliegenden Regionen zusätzliche Öffnungen vorgenommen werden können.
 
Ministerpräsident Armin Laschet: „Mit Blick auf die Mutationen gilt weiter das Gebot der Vorsicht. Wir müssen die Infektionszahlen im Blick behalten, aber die wirtschaftlichen, psychischen und sozialen Schäden dürfen uns nicht kalt lassen. Wir brauchen einen Perspektivwechsel weg vom pauschalen Schließen hin zu einer fokussierten und kontrollierten Sicherheit. Impfungen vorantreiben, Teststrategie verbreitern, digitalen Lösungen Vorrang geben – mit diesem starken Dreiklang können wir Grundrechtseingriffe sukzessive zurücknehmen.“
 
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Die aktuelle Infektionslage lässt es zu, dass wir uns behutsam an Öffnungen herantasten können. Aber: Die Mutationen verbreiten sich zunehmend. Wichtig ist nun, dass wir weiterhin diszipliniert bleiben und vorsichtig von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen. Gleichzeitig nehmen wir bei den Impfungen in Nordrhein-Westfalen ordentlich Fahrt auf.“
 
Nach der schrittweisen Öffnung der Schulen und der Friseure am 1. März haben sich Bund und Länder auf weitere Öffnungsschritte in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen geeinigt. Für Nordrhein-Westfalen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 100 bedeutet das, dass ab dem 8. März der Betrieb von Buchhandlungen, Schreibwarengeschäften, Blumengeschäften und Gartenmärkten wieder zulässig ist. Alle anderen derzeit noch nicht geöffneten Einzelhandelsgeschäfte können mit Terminvergabe und begrenzter Kundenzahl wieder öffnen. Darüber hinaus dürfen neben Friseurgeschäften und Fußpflege auch alle anderen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr-, Boots- und Flugschulen mit entsprechen Hygienekonzepten wieder öffnen.
 
Die wichtigsten Änderungen der Corona-Schutzverordnung ab dem 8. März im Überblick:
 
Kontaktbeschränkungen
Treffen im öffentlichen Raum sind neben den bisher schon zulässigen Konstellationen nunmehr auch mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.
 
Maskenpflicht
Die Öffnung weiterer Lebensbereiche führt zu einer entsprechenden Ausweitung der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske, unter anderem auf geschlossene Räumlichkeiten in Museen und Kunstaustellungen, auf Präsenz-Bildungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen oder bei der Erbringung von körpernahen Handwerks- und Dienstleistungen. Als Grundregel gilt: In geschlossenen Rahmen mit Publikumsverkehr sind höherwertige Masken zu tragen. Im Außenbereich reichen Alltagsmasken.
 
Handel
Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen ab dem 8. März unter den gleichen Bedingungen öffnen, wie die bereits derzeit geöffneten Geschäfte: Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Kundinnen und Kunden darf eine Kundin bzw. einen Kunden pro zehn Quadratmeter (für Verkaufsflächen oberhalb 800 qm pro zwanzig Quadratmeter) der Verkaufsfläche nicht übersteigen.
Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels dürfen nun Termin-shopping („Click & Meet“) anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind dabei zwingend notwendig.
 
Kultur und Freizeitstätten
Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Gleiches gilt für den Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter.
 
Sport
Auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist Sport wie bisher alleine zu zweit oder innerhalb des eigenen Hausstandes zulässig und zusätzlich nun mit höchstens fünf Personen aus zwei verschiedenen Hausständen. Auch Gruppen von höchstens 20 Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahren mit bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen dürfen gemeinsam unter freiem Himmel Sport treiben.
 
Dienstleistungen
Alle körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung wieder zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten erforderlich.
 
Musik- und Kunstschulen
Der Unterricht in Musik- und Kunstschulen in Präsenzform ist für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern wieder zulässig.

 

Quelle: www.land.nrw

Coronaschutzverordnung ab dem 22. Februar (22.02.2021)

"Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Die Öffnungsschritte müssen jetzt mit Augenmaß und schrittweise erfolgen. Wenn wir allzu voreilig öffnen würden, würden wir die bisherige Eindämmung des Infektionsgeschehens riskieren. Die aktuelle Tendenz zur Stagnation der Infektionszahlen und die sich offenbar weiter ausbreitenden Virus-Mutationen machen mir Sorgen. Wir werden daher in Nordrhein-Westfalen in den kommenden Tagen und Wochen erste vorsichtige Schritte gehen. Ich weiß, dass viele Unternehmen dringend auf weitere Öffnungen warten und hoffe, dass wir hierfür bis Anfang März durch Disziplin, fortschreitende Impfungen und mehr Testungen die Grundlage legen können.“

Vor diesem Hintergrund passt die Landesregierung die Coronaverordnungen in folgenden Bereichen an:
 
Wiedereinstieg in Modelle des Präsenz- oder Wechselunterrichts
Wie bereits vom Schulministerium bekannt gegeben, starten am kommenden Montag die Grundschulen, die Förderschulen der Primarstufe und die Abschlussklassen wieder mit dem Unterricht in Präsenz- oder Wechselmodellen. Dabei gelten gerade im Hinblick auf möglicherweise ansteckendere Virusmutationen hohe Infektionsschutzanforderungen. So kommen festen Gruppen und Maskenschutz eine erhöhte Bedeutung zu. Daher muss überall im Schulgebäude grundsätzlich eine medizinische Maske getragen werden, wie dies bereits aus den Lebensmittelgeschäften und dem öffentlichen Personennahverkehr bekannt ist. Kinder bis einschließlich Klasse 8 können eine Alltagsmaske anziehen, wenn die medizinische Maske wegen der Größe nicht passt.
 
Außerschulische Bildungsangebote und Präsenzunterricht für Abschlussklassen
Die vom Schulministerium besonders geförderten Kurse zum Ausgleich von pandemiebedingten Bildungsnachteilen sind ebenso wieder zulässig wie die schulnahen Angebote für Kinder und Jugendliche in Flüchtlingseinrichtungen.
Wie in den Schulen dürfen auch in anderen staatlichen und sonstigen Bildungsgängen die Abschlussklassen beziehungsweise die letzten Ausbildungsabschnitte in Präsenz erfolgen, um eine gleichberechtigte Vorbereitung auf Schul- und Berufsabschlüsse zu ermöglichen. Dabei sollten möglichst große Räume genutzt werden.
 
Auch ergänzende Bildungsangebote zulässig
Für Kinder bis ins Grundschulalter ist ab dem 22. Februar auch musikalischer Unterricht als Einzelunterricht wieder zulässig. Im Freien können zudem auch andere Bildungsangebote im Einzelunterricht wieder durchgeführt werden (zum Beispiel Schulungen für Tierhalter). Diese Regelung entspricht der Freigabe der Sportausübung unter freiem Himmel (siehe weiter unten).
 
Friseurdienstleistungen, Fußpflege
Ab dem 1. März dürfen Fußpflege- und Friseurdienstleistungen wieder angeboten und in Anspruch genommen werden. Vor dem Hintergrund der Bedeutung für die Körperhygiene sind gerade ältere Menschen auf diese Dienstleistungen nach so langer Zeit dringend angewiesen. Einrichtungen für andere nicht medizinisch erforderliche Dienstleistungen, wie Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios, bleiben dagegen bis zum 7. März geschlossen, da die genannten besonderen Ausnahmegründe hier nicht vorliegen.
 
Freizeitsport im Freien
Der Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen unter freiem Himmel einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht ist ab dem 22. Februar wieder zulässig. Zwischen den verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben dürfen, ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. Sporthallen und Schwimmbäder bleiben dagegen vorerst für den privaten Sport geschlossen.
 
Frühlingsblüher und Saatgut dürfen verkauft werden
Die Ausnahme zum Verkauf von Schnittblumen und kurzfristig verderblichen Topfpflanzen gilt künftig auch für Gemüsepflanzen und Saatgut (Samen, Zwiebeln, Pflanzkartoffeln etc.). Diese Waren einschließlich des unmittelbaren Zubehörs dürfen auch von Bau- und Gartenmärkten verkauft werden. Solche Märkte müssen den Verkauf an Privatleute aber dann ausschließlich auf diese Waren begrenzen und dürfen dabei ausdrücklich keine anderen Sortimente verkaufen.
 
Weiterhin regelmäßige Testungen in Schlachthöfen
Die Verpflichtung von Schlachthöfen und ähnlichen Betrieben zur regelmäßigen Testung der Beschäftigten wird nochmals verlängert. Hier können nunmehr auch Coronaschnelltests zum Einsatz kommen.
 
Kommunale Sonderregelungen
Die Bestimmungen zu ergänzenden kommunalen Regelungen werden entsprechend der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin an die aktuellen Handlungserfordernisse angepasst.
Die relevanten Verordnungen (Coronaschutzverordnung, Coronabetreuungsverordnung und Coronafleischwirtschaftsverordnung) treten im Übrigen am 22. Februar in Kraft und gelten mit den heute veröffentlichten Inhalten zunächst bis zum 7. März."
Quelle: www.land.nrw (externer Link)

Die aktuelle Coronaschutzverordnung finden Sie hier (PDF-Datei).

Informationen der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (13.01.2021)

WEBSITE
Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Widmann-Mauz, finden Sie z.B. mehrsprachige Informationen

·         zur Corona-Warn-App

·         zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen, Sofort-Hilfen der Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige,

·         zu Ansprechpartnern für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)

·         zu Reisebestimmungen und Grenzkontrollen,

·         zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen,

·         zum Arbeitsschutz.

Zur Website: https://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus

 

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar: https://www.eu-gleichbehandlungsstelle.de/corona-virus

 

Update KURZINFORMATION (Flyer) zum Ausdrucken in 20 Sprachen

Der Flyer in 20 Sprachen mit allen wichtigen Informationen zur Corona-Pandemie dient als niedrigschwellige, erste Ansprache und verweist auf die umfassenden Informationen auf der mehrsprachigen Website der Integrationsbeauftragten. Die PDF sind hier abrufbar : www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus

Der Flyer ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Russisch, Farsi, Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Vietnamesisch, Tigrinja, Albanisch, Kroatisch und Tschechisch.

 

SOCIAL MEDIA
Es werden weiterhin Tweets und Instagram-Beiträge zu Corona in mehreren Sprachen veröffentlicht.

Twitter: https://twitter.com/IntegrationBund

Instagram: https://www.instagram.com/integrationsbeauftragte/

 

INFORMATIONEN VON HANDBOOK GERMANY

Die Informationsplattform Handbook Germany produziert täglich Videos und Texte mit aktuellen Informationen zu Corona in 7 Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Französisch, Paschto und Türkisch): www.handbookgermany.de

Corona-Sonderregelungen für die häusliche Pflege (11.12.2020)

Laut Bundesgesundheitsministerium hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, dass die Verlängerung der wesentlichen Corona-Sonderregelungen für pflegende Angehörige bis 31.03.2021 beinhaltet.

Die Informationslage zum Thema Pflege ist durch das sich ständig ändernde Infektionsgeschehen noch unübersichtlicher geworden. Aus diesem Grund hat der Verband Pflegehilfe eine Übersicht der Sonderregelungen erstellt, die verlängert werden sollen. Auf dem Flyer (PDF-Datei)sehen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen auf einen Blick, welche Unterstützungen ihnen zustehen.

Aktuelle Papiere in Leichter Sprache (26.11.2020)

Infos über das Corona-Virus (PDF-Datei)

Info zum Mund-Nasen-Schutz (PDF-Datei)

Corona-Regeln in NRW (PDF-Datei)

Informationen in Deutscher Gebärdensprache (Link)

 

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte:

Öffnungszeiten Rathaus (10.11.2020)

Das Rathaus ist ab Mittwoch, 11. November 2020, nur noch mit einem Termin zu betreten.

Hierfür können die Bürgerinnen und Bürger telefonisch über die Zentrale einen Termin mit dem Bürgerservice vereinbaren.
Mit den weiteren Sachbearbeiter/innen kann ebenfalls direkt per Telefon ein Termin vereinbart werden.

Die Zentrale und der Bürgerservice sind zu den gewohnten Zeiten (Montag bis Freitag 8.00-12.30 Uhr, Montag 14.00-17.00 Uhr und Donnerstag 14.00-18.00 Uhr) für Terminabsprachen unter 02524-280 zu erreichen.

CORONA - Soforthilfe für Vereine (23.04.2020)

Die aktuellen Beschränkungen im Rahmen der Corona-Epidemie stellen viele Vereine und ehrenamtliche Organisationen vor nie dagewesene Herausforderungen. 

Diese ziehen sich nicht nur wie ein "roter Faden" durch das Vereinsleben, sondern bringen die ehrenamtlichen Strukturen unter Umständen auch in große finanzielle Schwierigkeiten und damit möglicherweise ins Wanken. 

Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Ennigerloh beschlossen, kurzfristig Hilfen zum Erhalt des Ehrenamtes zu leisten.

Antrag auf Soforthilfe.pdf (PDF-Datei)

Maskenpflicht ab 27.04.2020 in NRW (22.04.2020)

Aktuell: In Sachen Maskenpflicht hat die Landesregierung heute eine Entscheidung getroffen. Danach wird ab dem 27. April aus der dringenden Empfehlung, im ÖPNV und beim Einkaufen (Einzelhandel) eine Maske (Mund-und Nasen-Bedeckung) zu tragen, eine Pflicht.

Erfolgreich war ebenso die Initiative des Einzelhandels-Verbandes, dass auch diejenigen (Groß-)Geschäfte öffnen können, die ihre Verkaufsfläche auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren können. Dies geschieht unter Auflagen zu Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen.

Wir haben damit eine Regelung wie in vielen anderen Bundesländern.

Recyclinghof der AWG öffnet wieder (16.04.2020)

Der Recyclinghof der AWG öffnet wieder: Die Kommunen und die Abfallwirtschaftsgesellschaften erreichen in diesen Tagen viele Anfragen nach Entsorgungsmöglichkeiten für Abfälle und Wertstoffe, vor allem Grünschnitt. In Abstimmung mit dem Kreis Gütersloh sowie dem Kreis Warendorf wurde von der AWG ein Konzept für eine Wiedereröffnung der Recyclinghöfe und Entsorgungspunkte unter strengen Sicherheitsauflagen erarbeitet.

 

Öffnen werden die Recyclinghöfe und Entsorgungspunkte in der Woche ab dem 20. April an den gewohnten Öffnungstagen und zu den gewohnten Öffnungszeiten. Informationen dazu finden sich auf www.awg-waf.de .

 

Regeln:

- Einfahrt nur nach Aufforderung

- pro Fahrzeug maximal zwei Personen

- keine Hilfestellung durch das Personal

- das Fahrzeug darf nur auf Anweisung verlassen werden

- Minderjährige dürfen das Fahrzeug nicht verlassen

- Abstand zu anderen Kunden und Personal jederzeit mindestens 2 Meter

- an jedem Container dürfen sich maximal zwei Personen gleichzeitig aufhalten

- Abfälle möglichst vorsortiert anliefern, um kurzen Aufenthalt zu ermöglichen

- Abfälle sind zügig abzuladen

- Tragen von Mundschutz und Handschuhen wird empfohlen

- Den Anweisungen des Personals ist jederzeit Folge zu leisten.

 

Durch diese Zugangsbeschränkungen, die die Sicherheit gewährleisten, kann es zu langen Wartezeiten kommen, vor allem zu Beginn und gegen Ende der Öffnungszeiten. „Deshalb bitte ich dringend darum, noch einmal abzuwägen, ob die Notwendigkeit besteht, Abfälle unbedingt jetzt zu entsorgen“, unterstreicht Geschäftsführer Thomas Grundmann. Er ergänzt: „Sollte der Andrang zu groß sein, kann es sein, dass nicht alle Kunden bedient werden können.“

 

AWG und GEG gehen davon aus, dass die Recyclinghöfe und Entsorgungspunkte offen gehalten werden können. Es kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass tagesaktuelle Bedingungen vorübergehende Standortschließungen notwendig machen: zum Beispiel hoher Krankenstand, Bildung von Menschenansammlungen oder weitergehende Einschränkungen wegen der Infektions-Lage

Ostergruß des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Corona-Krise hält die Welt in Atem und schränkt auch in Ennigerloh das öffentliche und private Leben ein. An ein Osterfest unter solchen Umständen kann ich mich nicht erinnern. In Krisenzeiten heißt es, mehr denn je zusammenzuhalten, Rücksicht zu üben und einen schwierigen Weg gemeinsam zu gehen. 

 

Zur aktuellen Lage gibt es erfreulicherweise viel Positives zu berichten, es sind aber leider einige wenige dunkle Flecken zu erkennen.      

 

So darf die aktuelle Infektions– und Quarantänesituation in Ennigerloh mit verhaltenem Optimismus als entspannt bezeichnet werden: Stand heute sind 18 Personen mit dem Virus infiziert. Von ihnen sind 16 jedoch wieder genesen.  

 

Diese positiven Zahlen dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es landauf, landab zum Teil gänzlich anders aussieht  und dass der Höhepunkt der Pandemie nach Aussagen der Fachleute noch zu erwarten ist. 

 

In Gedanken bin ich auch bei den vielen Ennigerloher Geschäftsleuten, die angesichts der Krise um ihre Existenz fürchten. Hier hoffe ich, dass alle Rettungsschirme so aufgespannt werden, dass ein wirtschaftliches Überleben auch nach der Krise möglich ist.

 

Ich möchte mich bei den verständnis- und rücksichtsvollen Bürgerinnen und Bürgern in Ennigerloh und den Ortsteilen herzlich für ihr vorbildliches Verhalten bedanken: Sie tragen ganz maßgeblich mit dazu bei, dass die Infektionsketten unterbrochen werden und wir der Pandemie erfolgreich die Stirn bieten können.  

 

Leider gab es in den letzten Tagen aber auch immer wieder Situationen, wo das Ordnungsamt eingreifen musste, um Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen mit Zwang durchzusetzen. Hierbei ging es im Wesentlichen um die Problematik, dass sich mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum aufhielten. Diesbezüglich wurden bis heute mehr als 40 Bußgelder von jeweils 200 € ausgesprochen. Das Ordnungsamt wird auch während der Osterfeiertage seiner Verantwortung zum Schutze der Menschen in unserer Stadt nachkommen und den öffentlichen Raum kontrollieren. 

 

Die derzeitigen Rahmenbedingungen sollten uns jedoch nicht davon abhalten, ein friedvolles und schönes Osterfest zu feiern und einige schöne Stunden im engen Familien– und Freundeskreis zu verbringen. 

 

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest

 

Bleiben Sie bitte gesund und geben Sie anderen auch die Chance gesund zu bleiben.

 

Ihr Bürgermeister 

Berthold Lülf

Corona-Pandemie und öffentliche Haushalte (07.04.2020)

Der Städte- und Gemeindebund NRW teilt mit (Auszug): „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden für die Kommunen aus finanzieller Sicht dramatisch sein. Auf der einen Seite brechen die Einnahmen weg und auf der anderen Seite werden die Ausgaben, vor allem für soziale Leistungen, stark ansteigen. Die Gewerbesteuer wird einbrechen, auch die Einkommensteuer wird sinken.

 

Schon bei der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 waren die Gewerbesteuereinnahmen um 20 Prozent gesunken. Da nun nahezu die gesamte Wirtschaft unter der Corona-Pandemie leidet, wird der Rückgang bei den Gewerbesteuereinnahmen vermutlich noch deutlich höher als die damaligen 20 Prozent ausfallen. Wir müssen einen kommunalen Haushaltsausfall in deutlicher zweistelliger Milliardenhöhe befürchten, je nach dem weiteren Verlauf der Pandemie und den Eindämmungsmaßnahmen.

 

Aber gerade in der Corona-Krise muss die Handlungskraft der Städte und Gemeinden und ihrer kommunalen Unternehmen gesichert bleiben. Ohne einen ´Schutzschirm für die Kommunen´ wird dies aber nicht gelingen. Bund und Länder sind gefordert, wie richtigerweise für die Wirtschaft auch einen Schutzschirm für die Kommunen aufzuspannen.“

 

Dieser Schutzschirm für die Kommunen wird in Düsseldorf in diesen Tagen gespannt. Nach ersten Informationen sind Stadtkämmerin und Bürgermeister verhalten optimistisch, dass dieser Schutzschirm die schlimmsten Verwerfungen abzuwehren hilft.

Ennigerloh bringts... (31.03.2020)

In Krisenzeiten braucht man starke Freunde. So versteht sich die Stadt Ennigerloh als Partner von Handel, Gastronomie und Dienstleistung. Gerade jetzt kommt es darauf an, Hilfe zu leisten, wo immer es geht. Wichtig dabei ist ein starkes Netz, in dem diejenigen aufgefangen werden, die von der Schließung ihres Geschäftsbetriebes betroffen sind: Waren, Speisen und Dienstleistungen sollen dorthin, wo sie gebraucht werden, nämlich zu den Menschen nach Hause.

 

Die Stadt Ennigerloh bietet aus diesem Grunde den interessierten ortsansässigen Betrieben eine kostenlose Plattform: Ennigerloh bringt´s /// https://deinestadtbringts.de/ennigerloh/

 

Ob es das karierte Herrenoberhemd in Größe 44 ist, ein Paar Damenschuhe in rot, der Gutschein für den nächsten Friseur-, Kosmetik oder Nagelstudiotermin oder das Abendessen aus einem unserer guten Gastronomiebetriebe: Hier können sich alle Unternehmen eintragen, die in Corona-Zeiten Bestellungen telefonisch oder per Mail annehmen und kostenfrei innerhalb des Stadtgebietes ausliefern. Auf dieser Plattform finden aber auch alle Ennigerloherinnen und Ennigerloher den Zugang zu den Betrieben, denen sie mit ihrem Einkauf helfen möchten: Unterstütze Deine Stadt – kaufe vor Ort.

 

Merke: Jeder Euro, der in Ennigerloh bleibt, ist ein guter Euro.

 

Aus diesem Grunde ist es auch möglich, auf dieser Plattform den notleidenden Betrieben, wie z.B. der Gastronomie oder dem Friseurhandwerk, unbürokratisch und schnell eine Spende zukommen zu lassen.

 

Jeder von uns kann etwas tun – gemeinsam sind wir stark.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Vorzimmer des Bürgermeisters: 02524-28-1030 oder per Mail an stadt(@)ennigerloh.de

 

Bleiben Sie gesund.

 

Sofortförderung für Kleinbetriebe (26.03.2020)

Information zur Sofortförderung für Kleinbetriebe. Das Antragsverfahren beginnt am 27.03.2020: Mit dieser Maßnahme werden Kleinunternehmen durch direkte Zuschüsse in Höhe von 9.000 Euro (bis fünf Mitarbeiter) und 15.000 Euro (bis zehn Mitarbeiter) finanziell unterstützt. Antragsstellung, Bewilligung und Ausschüttung wird über die Länder erfolgen. Zurzeit laufen die Abstimmung zwischen Bund und dem Land NRW über die Programmrichtlinien und das Antragsverfahren. Aktuell ist noch keine Beantragung und Auszahlung möglich. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wird auf der Homepage des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) dazu wie folgt zitiert: „Wir werden alles tun, damit spätestens bis zur Mittenächster Woche in allen Bundesländern klar ist, welche Behörde das Geld auszahlt, wohin man sich wenden muss. Und es soll so unbürokratisch wie möglich gehen, wo immer möglich auch elektronisch. “Die Landesregierung will diese Corona-Soforthilfen der Bundesregierung ebenfalls schnellstmöglich an die Unternehmen weiterreichen. Darüber hinaus hat sie heute ihre sog. „NRW Soforthilfe 2020“ vorgestellt, mit der sie das Sofortprogramm des Bundes um eine Zuschusszahlung an Unternehmen mit zehn bis 50 Beschäftigten in Höhe von 25.000 Euro ergänzen will. Nach Angabe des Landeswirtschaftsministeriums soll das rein digitale Antragsverfahren ab Freitag, 27.03.2020 anlaufen. Es ist beabsichtigt, dass die Anträge auch am Wochenende von den Mitarbeitern der Bezirksregierung bearbeitet werden. Die Soforthilfe von Bund und Land soll in Form einer Einmalzahlung erfolgen und muss nicht zurückgezahlt werden. Allerdings werden die Zuschüsse an folgende Voraussetzungen geknüpft: (a) Das Unternehmen muss vor der Krise wirtschaftlich gesund gewesen sein. Entscheidend ist nach dem Eckpunktepapier der Bundesregierung dabei, dass das Unternehmen vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen ist. (b) In der Corona-Krise haben sich entweder die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als halbiert, oder die vorhandenen Mittel reichen nicht aus, um die kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen des Unternehmens zu erfüllen (bspw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten), oder der Betrieb wurde auf behördliche Anordnung geschlossen. Informationen zum Antragsverfahren finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft NRW: https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

Information zu Rettungsschirmen der Landesregierung (20.03.2020)

Die Zahl der Infizierten steigt täglich an und es gilt, mit ruhiger Hand die erforderlichen Entscheidungen zu treffen.

Neben vielen Fragen des täglichen Lebens ereilen uns auch viele Anfragen von Unternehmen, die angesichts massivster Umsatzeinbußen um ihre wirtschaftliche Existenz bangen. Neben den beschränkten Möglichkeiten auf Stadtebene, die wir gleichwohl engagiert nutzen möchten, gibt es bereits Aktivitäten auf Bundes- und Landesebene, sog. „Rettungsschirme“ aufzuspannen.

Allein auf Ebene des Landes NRW sollen 25 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt werden. Wie dies im Detail strukturiert sein wird, ist momentan noch nicht bekannt. Gleichwohl gibt es wichtige Hinweise aus dem zuständigen Ministerium, die hiermit nachfolgend bekannt gegeben werden:

Pressemitteilung (PDF-Datei)
Maßnahmenpaket (PDF-Datei)
Formular
(PDF-Datei)

Bürgertelefone

Info-Telefon zu Schulfragen der Bezirksregierung Münster
0251 411-4198
- montags bis freitags 07.00 bis 21.00 Uhr
- samstags und sonntags 09.00 bis 15.00 Uhr

Ärztlicher Bereitschaftsdienst (außerhalb der Praxisöffnungszeiten)
116117
- freitags von 15.00 bis 22.00 Uhr
- samstags/sonntags von 08.00 bis 22.00 Uhr

Bürgertelefon des Gesundheitsamts (Anfragen zu Verdachtsfällen und Vorbeugung)
02581 535555
- montags bis donnerstags von 08.00 bis 16.00 Uhr
- freitags von 08.00 bis 14.00 Uhr

NRW-Bürgertelefon für allgemeine Fragen
0211 911-91001
- montags bis freitags von 08.00 bis 18.00 Uhr

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